Wir sprachen exklusiv mit Moritz Schulz, über seine mit dem James Dyson Award 2022 ausgezeichnete schwimmende Barriere Trashboom und das Jahrhundertproblem Meeresplastik.

Um Großartiges zu bewirken, genügen hin und wieder bescheidene Mittel. So gelang es Gandhi, das größte Weltreich aller Zeiten mit nichts als Beharrlichkeit und einem Spinnrad in die Knie zu zwingen. Uns alle lehrte er, man müsse selbst die Veränderung sein, die man in der Welt sehen will. Nun ist es vielleicht ein weiter Sprung vom Zerfall des British Empire zu einem Kölner Bachlauf. Genau hier aber tüftelte der Industrie- und Grafikdesigner Moritz Schulz unlängst an seiner „Trashboom“ genannten schwimmenden Barriere, die Plastikabfall auf seinem Weg in Richtung Meer aufzuhalten vermag. Die Jury des James Dyson Award 2022 überzeugte das Prinzip. Sie zeichnete Schulz auf nationaler Ebene aus. Und auch auf internationaler Ebene hat es Trashboom auf die Shortlist der 20 besten Einreichungen geschafft.

Wir sprachen mit dem frisch gebackenen Sieger über seine Erfindung und die nächsten Schritte bei etwas, das ohne große Übertreibung als Beitrag zur Weltrettung bezeichnet werden kann.

CPHerr Schulz, etwa ein halbes Jahrhundert ist es her, dass der Traum von der Unerschöpflichkeit der irdischen Ressourcen sichtbare Risse bekam. Statt an die Geschichten Jules Vernes erinnernde Städte unter Wasser und einen Nahrungsüberfluss durch vermeintlich unendliche Fischbestände bekamen wir vergiftete und leergefischte Ozeane, die noch dazu aufgrund steigender CO2-Emissionen übersäuern und deren Volumenausdehnung in Folge der Erderwärmung auf den Anstieg des Meeresspiegels einzahlt. Nimmt man noch die weiter rasant wachsende Weltbevölkerung und die soeben wieder stärker ins Bewusstsein gerückte nukleare Bedrohung hinzu, könnte man als junger Mensch nach dem Motto „No Future“ eigentlich die Flinte ins Korn werfen. Sie hingegen arbeiten an einer tatsächlich funktionierenden Lösung für eine der größten Herausforderungen unseres Jahrhunderts. Was brachte Sie auf die Idee?


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Moritz Schulz: Vielen Dank für diese schöne Einleitung, auch wenn ich mich natürlich nie mit Gandhi vergleichen würde. Während eines Urlaubs in Vietnam habe ich beobachtet, wie Plastikmüll die Flüsse hinunter trieb und im Meer landete. Das gab mir zu denken. Ich las mehr über Plastikverschmutzung und erfuhr, dass jährlich acht bis zwölf Millionen Tonnen Plastikmüll in die Ozeane gelangen – der Großteil davon durch Flüsse.

Mit der Vision, dies zu verhindern, verbrachten mein bester Freund, Karsten Hirsch, und ich acht Monate in Indonesien, um Plastik in Flüssen zu studieren und eine global übertragbare Lösung zu entwickeln. Während Karsten ein nachhaltiges Geschäftsmodell um unser Startup Plastic Fischer entwarf, konzentrierte ich mich auf das Design und die Konstruktion. Dabei herausgekommen ist eine skalierbare, günstige und einfache schwimmende Barriere aus lokal verfügbaren Materialien, die den Einsatz gegen extrem geringwertige Kunststoffe in Entwicklungsländern möglich macht: das Trashboom.

Wir beide hatten übrigens keine Vorkenntnisse in Sachen Plastikmüll oder Wassertechnik. Karsten ist Jurist, ich bin Grafikdesigner.

„Das Einzige, was letztendlich gegen Plastik hilft, ist aufzuhören mehr zu produzieren. Und das passiert nicht. Es wird leider oft suggeriert, dass etwas geschieht, dabei ändert sich beispielsweise nur die Marketingsprache.“ – Moritz Schulz

Die mit dem James Dyson Award 2022 ausgezeichnete schwimmende Barriere TrashBoom des Industrie- und Grafikdesigners Moritz Schulz von der Bergischen Universität Wuppertal stoppt in Flüssen treibenden Plastikmüll, bevor er ins Meer gelangt.
Die mit dem James Dyson Award 2022 ausgezeichnete schwimmende Barriere Trashboom des Industrie- und Grafikdesigners Moritz Schulz, welche in Flüssen treibenden Plastikmüll stoppt, bevor dieser ins Meer gelangt.

CPWorin unterscheiden sich Ihre ersten Entwürfe von dem Design, das mit dem Dyson Award ausgezeichnet wurde?

Moritz Schulz: Für das finale Trashboom hat es zwei Prototypen gebraucht, die aber beide derselben Grundlage entsprechen: PVC-Rohre als Schwimmkörper und ein Maschendraht als Zaun. Der erste Entwurf war noch sehr Do it yourself, da haben wir einfach Kabelbinder genommen, um ein PVC-Rohr und etwas geschnittenen Maschendraht zusammenzuhalten. Die offenen Drahtspitzen stachen uns beim Montieren ständig in die Hände, und beim Transportieren in die Beine. Und Kabelbinder sind jetzt auch nicht besonders stabil. Das Gesamtkonstrukt konnte demnach natürlich nicht perfekt funktionieren, ist aber ein prima Learning gewesen. Da es trotz aller Schwächen eine Wirkung zeigte, gab es uns einen guten Motivationsschub.

Das Prinzip hatten wir ermittelt, ich musste es nur optimieren. Ich habe mich dafür zum ersten Mal mit Schweißen auseinandergesetzt und einen Rahmen gezeichnet, den mir eine lokale Schweißbude umgesetzt hat. Das habe ich in Indonesien sehr geschätzt. Man fährt mit den Plänen einfach drauf los und dort, wo man die Elektroden aufblitzen sieht, steigt man ab und fragt mit Sprachfetzen, Gesten und Google Translate an, ob da was geht. Das war bei eigentlich allem so und irgendwie immer eine schöne Entdeckungsreise.

Auf dem Rahmen konnten wir dann auch die Klemmen für PVC-Rohre aufschrauben, die ich für besseren Auftrieb und erhöhte Stauwirkung auf vier aufgestockt habe, und die Vierkantrohre nutzen, um ein Stahlseil durchzufädeln. In der dritten und finalen Version habe ich dann noch ein paar Maße angepasst, um die eingesetzten Normteile optimal zu nutzen, und Griffe hinzugefügt, um die Ergonomie zu erhöhen.

CPWas war der schwierigste Teil der Entwicklung von Trashboom?

Moritz Schulz: Das ist eine schwere Frage. Die Entwicklung an sich ging eigentlich relativ schnell und hat etwa einen Monat gedauert. Bis das Mindset und generelle Setting dafür gegeben war, sind allerdings etwa fünf Monate verstrichen, in denen Karsten und ich erstmal ankommen mussten in dieser Welt des Plastikmülls. Uns war das alles im Detail ja vollkommen fremd. Wir hatten einfach unsere Koffer gepackt und sind abgereist ins Unbekannte. In Indonesien angekommen hieß es erst mal sondieren und sich sortieren, Kontakte aufbauen, die Kultur und Sprache verstehen, Roller fahren lernen, die Beziehungen zu Hause vernachlässigen und vor allem den Umweltschock zu verarbeiten. Das hat gedauert. Einen Kulturschock hatten wir nicht, wir haben uns sehr wohl gefühlt in dieser Hinsicht. Dennoch sind wir aus unserer behüteten Blase ausgebrochen und letztendlich an einen der dreckigsten Orte der Welt gereist. Das knallt. Wenn man das mal kurz sieht, kann man das gut verdrängen. Aber dort zu bleiben, sickert tief ein.

Dazu hat unsere initiale Idee mit dem Wasserrad auch nicht funktioniert und unser Businessansatz, durch Recyclables das Startup zu finanzieren, ebenfalls nicht. Da war viel Flexibilität gefragt sowohl im Privatleben als auch als „Firma“, die ja auch noch definiert werden musste. Das war alles Learning by Doing. Heute ist das Negative natürlich zum Glück überwunden, aber es war definitiv die belastendste Zeit in meinem Leben, weil wir im Blindflug unterwegs waren.

CPWas passiert mit dem Plastikmüll, den Ihre schwimmende Barriere ja offensichtlich sehr erfolgreich einsammelt? Die Rede ist von knapp 200 Tonnen, die Trashboom bereits daran hindern konnte, die Meere zusätzlich zu belasten. Man muss das mal in Relation setzen – das entspricht der Masse von 70 bis 100 spritdurstigen SUV.

Moritz Schulz: Jetzt sind es sogar schon etwas mehr als 260 Tonnen. Das in Relation zu setzen ist irgendwann fast schon zu abstrakt und es gibt viele Modelle, das zu veranschaulichen. SUV sind sicher ein guter Vergleich, bei Plastik kommt aber auch sehr stark das Volumen ins Spiel. Eine Plastikflasche wiegt ja kaum etwas, nimmt aber viel Raum ein. Im Schnitt wiegt eine 1,5 Liter PET-Flasche etwa 33 Gramm. Dann sind es schon 7,8 Millionen Plastikflaschen, die wir umgerechnet gesammelt haben. Stellt man sich jetzt noch vor, dass wir diese in unkomprimiertem Zustand abfangen und dazu noch einmal etwa die gleiche Menge an organischen Abfällen, wird das Ausmaß deutlich. Das sind dann nicht mehr die vier Parkplatzreihen vor dem Supermarkt, das ist der ganze Supermarkt – bis zum Bersten gefüllt. Und der daneben auch. Und noch ein weiterer daneben.

Von Reuters gibt es die „Drowning in Plastic“-Grafik, die das zu visualisieren versucht. Plastikflaschen machen aber nur einen sehr geringen Anteil in unseren Operationen aus. Hauptsächlich besteht unser Müll aus Non-Recyclables wie Sachets (Verpackungen für kleine Produktmengen wie zum Beispiel Einzelportionen von Ketchup, Anm. d. Red.) und Multilayer Flexible Plastics (oft mit Aluminiumfolie laminierte, aus mehreren Lagen Plastik bestehende Folien, Anm. d. Red.). Wie leeren unsere Trashbooms täglich vom Riverplastic, trocknen den Müll und sortieren ihn in Recyclables und Non-Recyclables. Recyclables werden wieder in die Kreislaufwirtschaft integriert, Non-Recyclables werden thermisch verwertet. Das ist leider die globale Antwort auf Non-Recyclables.

Die genannten 260 Tonnen beziehen sich übrigens nur auf Non-Recyclables im Trockengewicht. Jedes Gramm wird auch nur einmal gezählt, alle Prozesse lassen wir von externen Stellen überwachen und zertifizieren. Transparenz und Ehrlichkeit sind uns sehr wichtig und Plastikmüll gibt es ja mehr als genug – auch wenn das Einsammeln und Verarbeiten natürlich kostenintensiv ist.

CPWichtig bei Trashboom ist der Open-Source-Gedanke. Was hat es damit auf sich?

Moritz Schulz: Bei der Menge an Plastikmüll und den düsteren Prognosen ist sofortiges und skalierbares Handeln nötig. Das Problem ist zu groß, um von einer Partei alleine gelöst zu werden. Wir müssen so viele Menschen wie möglich aktivieren und einbeziehen. Plastic Fischer ist zwar eine GmbH, handelt aber mit der Motivation einer Umweltorganisation, und als dahinterstehender Privatmensch habe ich mich sehr gerne hingesetzt und die Anleitung zusammengestellt. 3D-Drucker sind beispielsweise auch als Open-Source-Konzept in den Markt eingetreten und haben letztendlich alles verändert.

Abschließend möchte ich aber sagen, dass ich niemanden dafür kritisieren möchte, der ein gutes Produkt nicht als Open Source zur Verfügung stellt. Jeder hat es verdient, mit einem guten Produkt, das der Umwelt, Tieren und Menschen Gutes tut, Geld zu verdienen. Wir haben am Anfang auf der Suche nach einer Einkommensquelle auch ein paar Mal abgewägt, ob sich es lohnt, die Technologie als Produkt zu verkaufen. Dies haben wir aber schnell wieder verworfen, weil wir mit dem ersten Testlauf festgestellt haben, dass die Barriere ja nur der erste Schritt ist. Der unternehmerische Fokus sollte bei dem liegen, was danach kommt.

„In einer perfekten Zukunft erhoffe ich mir, dass wir keine Trashbooms mehr einsetzen müssen, wir eine globale Strategie für Plastikmüll finden und die Natur endlich zu respektieren lernen.“ – Moritz Schulz

CPWie ist die bisherige Resonanz nach ihrem erfolgreichen Abschneiden beim James Dyson Award? Tritt man inzwischen verstärkt an Sie heran, jetzt wo in den Medien mehr über Trashboom berichtet wird?

Moritz Schulz: Die Resonanz ist überwältigend, damit hatte ich absolut nicht gerechnet. Derzeit ist alles aber noch frisch und sehr viel Medienarbeit zu leisten. Daher ist noch nicht abzuschätzen, was sich daraus ergibt. Die Reichweite ist aber in der Summe immens, was mich sehr freut. Mir geht es dabei weniger darum, mich selbst in den Mittelpunkt zu stellen, als die Idee. Das Trashboom kann ja nur gebaut werden, wenn man davon weiß. Der James Dyson Award leistet dahingehend überragende Medienarbeit und die Organisation hat mir auch einen Kommunikationsberater an die Seite gestellt, der sich sehr intensiv und angenehm um mich und das Trashboom kümmert.

Manche Kontakte bilden sich auch erst nach längerer Zeit. So hat beispielsweise ein kurzes Treffen mit dem CEO von Sea Shepherd Global, Alex Cornelissen, im Jahr 2019 dazu geführt, dass wir 2021 mit Allianz SE in Kontakt gekommen sind. Der Versicherungskonzern war auf der Suche nach einem Projektpartner für Umweltschutz. Darüber hinaus bekomme ich viele positive Rückmeldungen von anderen, die am Wettbewerb teilgenommen haben und sich von meiner Geschichte inspiriert fühlen. Das ist sehr schön, da man so auch innerhalb der Designszene Weichen stellen kann.

CPGlauben Sie, dass die Politik genug unternimmt, um dem Meeresplastik Herr zu werden? Am Beispiel der Plastiktrinkhalme konnte man vor Kurzem den Eindruck gewinnen, dass man sich an winzigen Details abarbeitet und dabei nicht einmal die Spitze des Eisbergs erfasst.

Moritz Schulz: Nein. Es wird bei Plastik insgesamt definitiv zu wenig getan und es gibt viel zu viele Schlupflöcher, die eine positive Entwicklung und aktives Handeln verzögern und vertagen. Das Einzige, was letztendlich gegen Plastik hilft, ist aufzuhören mehr zu produzieren. Und das passiert nicht. Es wird leider oft suggeriert, dass etwas geschieht, dabei ändert sich beispielsweise nur die Marketingsprache. Durch Marketinghebel wird dieser falsche Aktivismus gefährlich oft abgefeiert, und währenddessen verdreifacht sich der Plastikkonsum Schätzungen zufolge bis 2060. Dann würden jährlich 24 Millionen Tonnen Plastikmüll in die Meere gelangen und wir haben jetzt schon den Punkt erreicht, an dem es zu viel ist.

Vermeidbare Kunststoffprodukte wie Strohhalme oder Wattestäbchen auszusortieren ist sicher ein sinnvoller und notwendiger Schritt, aber im Maßstab betrachtet nicht sehr bedeutsam. Es gibt so unzählig viel, was noch verändert werden muss. Viele Länder haben ja noch nicht mal ein Pfandsystem oder eine funktionierende flächendeckende Müllabfuhr.

Am tragischsten ist für mich die Poverty-Tax (eine Art Zusatzsteuer für ärmere Menschen, die sich nur die teureren kleinen Packungsgrößen mit Essen, Haushaltsmitteln und so weiter leisten können, Anm. d. Red.). Sie produziert Unmengen an zusätzlichem Plastikmüll und hindert die Weiterentwicklung im Sinne von Bewusstseinsbildung.

Bildung ist natürlich ein weiterer Schlüsselfaktor, an dem politisch viel zu sehr gespart wird. So landet der Müll im Fluss nebenan oder wird offen verbrannt. Man weiß es nicht besser und hat auch keine andere Wahl.

Es wäre schön, wenn die Politik schneller, energischer und ehrlicher handeln würde. Zum Glück bilden sich ja gerade viele Initiativen, die darauf aufmerksam machen und den Druck erhöhen. So auch das Trashboom, das den Müll an Ort und Stelle durch das Aufstauen erkennbar summiert. Das ganze Ausmaß lässt sich dann nicht mehr klein reden und erzeugt eine große mediale Wirkung. Und somit auch Handlungsbedarf bei Verantwortlichen.

CPWas sind, abgesehen von der internationalen Phase des James Dyson Award, für den Sie sich ja qualifiziert haben, Ihre nächsten Ziele?

Moritz Schulz: Ich hoffe, dass das Trashboom weiter an Bekanntheit gewinnt, um weltweit Personen und Organisationen zu inspirieren, aktiv zu werden. Natürlich bekämpft es nur Symptome, aber wenn es dafür sorgt, dass sich Aktivismus bildet, ist der erste Schritt getan. Die Chancen stehen meiner Meinung nach sehr gut, denn der Open-Source-Bauplan, die Materialauswahl und die Low-Tech Konstruktion stellen kaum Hürden dar. Und mit Plastic Fischer ist unser eigener Proof-of-Concept realisiert. Wir haben bis Oktober 2022 über 260 Tonnen Plastikmüll gestoppt und verarbeitet und mehr als 50 Vollzeit-Arbeitsplätze in Indien und Indonesien geschaffen. Das wollen und werden wir natürlich noch weiter skalieren und auch neue Länder erschließen.

Ich selber möchte noch ein paar weitere Konzepte ausarbeiten, die an weiteren Stellen in Flüssen greifen und mein Portfolio um Lösungen gegen Flussplastik ergänzen. In einer perfekten Zukunft erhoffe ich mir, dass wir keine Trashbooms mehr einsetzen müssen, wir eine globale Strategie für Plastikmüll finden und die Natur endlich zu respektieren lernen. Auch wenn das bedeutet, dass Plastic Fischer dann in dieser Form nicht mehr existieren würde. Schaut man sich alle momentanen Statistiken an, ist aber mit dem Gegenteil zu rechnen. Wir wollen das aber nicht akzeptieren und sind daher jetzt aktiv und appellieren an alle, sofort zu handeln. Gerne mit uns gemeinsam, da der gesammelte Müll keinen Wert besitzt und wir somit auf Kooperationspartner zur Finanzierung unserer Operationen angewiesen sind.

CPHerr Schulz, wir danken Ihnen für das Gespräch und drücken die Daumen für den internationalen Award. Ein Sieg, den Sie unserer Meinung nach mehr als verdienen, wäre gewiss auch ein wichtiges Signal hinsichtlich der schicksalhaften Bedeutung des Themas Fluss- beziehungsweise Meeresplastik.

Hinweis: Die Sieger des James Dyson Award 2022 auf internationaler Ebene werden am 16. November bekanntgegeben.

Die Fragen stellte Michael Graef.

Weitere Informationen:

Plastic Fischer GmbH
www.plasticfischer.com

James Dyson Award
www.jamesdysonaward.org

 

 
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