Die von Carlotta de Bevilacqua für Artemide entworfene Deckenleuchte Helgoland (unser Titelbild) macht sich eine Stärke der Wabenform zunutze. Foto: © Artemide

Waben, immer wieder Waben … Falls Sie zu unserer Stammleserschaft gehören, wird Ihnen vermutlich die wiederholte Beschäftigung mit der markanten hexagonalen Form aufgefallen sein. Weniger wegen ihrer faszinierenden Ästhetik als vielmehr aufgrund der Darstellung von maximaler struktureller Stabilität bei minimalem Materialeinsatz ist sie aus Bionik und Design nicht mehr wegzudenken.

Bis hin zu ressourcenschonenden „löchrigen“ Kugelschreibern haben wir bereits konkrete Anwendungen einer der ganz großen Erfindungen der Natur präsentiert. Eine Leuchte war bislang allerdings nicht darunter. Wir wollen das heute nachholen – mit der Serie Helgoland aus dem Hause Artemide.

Optimaler Lichtstrom aus wenig Strom

Der Deckenleuchten-Entwurf aus der Feder von Carlotta de Bevilacqua profitiert von einer weiteren Stärke der nicht zuletzt von Bienen her bekannten Wabenform. Die einzelnen sechseckigen LED-Zellen nutzen den verfügbaren Raum wie bei Bienenwaben optimal aus. Durch die besondere Anordnung erhöht sich die Dichte des Lichtstroms signifikant.


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Als Deckenaufbau-Leuchte wird Artemide Helgoland in unterschiedlichen Farbstellungen angeboten.

Die Waben ermöglichen bei der auch mittels App regelbaren Artemide Helgoland also eine perfekte, gleichmäßige Lichtemission ohne jede Schattenbildung. Das smarte gestalterische Prinzip sorgt nebenbei für eine hervorragende Bilanz, was eingesetzte Energie im Verhältnis zu Ausleuchtung und Helligkeit betrifft.

Artemide Helgoland verbindet Effizienz und Flexibilität

Neben der Wabenform selbst trägt hierzu noch etwas anderes bei, nämlich die eigens entwickelte Linse. Sie fängt den von der LED abgegebenen Lichtstrahl zu 100 Prozent vollständig ein und gibt diesen mit nur minimalen Verlusten wieder ab. Das Resultat ist eine außerordentliche Effizienz. Der Hersteller nennt einen Wert von über 90 Prozent.

Artemide Helgoland als Deckeneinbau-Leuchte.

Das „Lichtarchipel“ Artemide Helgoland kann in verschiedenen Konfigurationen zur Anwendung kommen. Die Waben sind als Deckenaufbau- und Deckeneinbau-Leuchten sowie als Spot für das „Sylt“ genannte Artemide-Lichtsystem erhältlich – und zwar in unterschiedlichen Farbstellungen.

Das reinste Kinderspiel

Von besonderem Vorteil ist zudem die geringe Höhe der LED-Module. Sie beträgt lediglich 12,5 Millimeter. Das ermöglicht einen flexiblen Deckeneinbau. Überdies sind die Leuchteneinheiten magnetisch mit den Gehäusen verbunden. Das lässt die Wartung der Artemide Helgoland zum reinsten Kinderspiel werden.

Einmal mehr stellt somit die 1960 gegründete italienische Marke aus dem lombardischen Pregnana Milanese – gemeinsam mit der verantwortlichen Designerin – ihre beständige Innovationskraft und zugleich ein sehr gutes Auge für Details unter Beweis.

Weitere Informationen:
Artemide Deutschland GmbH & Co. KG
www.artemide.de

 
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