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Hewi: Barrierefreiheit in Bestform

Gutes Design stellt den Menschen mit seinen individuellen Bedürfnissen in den Mittelpunkt und stiftet neue, sinnvolle Verbindungen aus Form, Funktion und Ästhetik. Eine benutzerfreundliche Beschaffenheit, die keinerlei Verrenkungen erfordert, muss das vorrangige Ziel des Designprozesses sein. Am deutlichsten zeigt sich der Stellenwert von barrierefreier, sicherer Bedienbarkeit im Fall von besonderen Einsatzorten – beispielsweise Krankenhäuser und

 

Modulares Bauen oder Provisorien halten am längsten

Gut Ding will angeblich Weile haben. So lange kann man aber häufig nicht warten. Als es Anfang 2020 in Wuhan gelang, ein Krankenhaus mit 1000 Betten innerhalb von acht Tagen zu errichten, wirkte das hierzulande auf viele Menschen wie die Vorführung eines Illusionisten. Kein Wunder, immerhin wurde der Glaube an die Fähigkeit, größere Bauprojekte einigermaßen

 

Mit Halt direkt ans Ziel: Cibes Air

Fester Halt ist in älter werdenden Gesellschaften unschätzbar wertvoll. Das gilt nicht nur im übertragenen Sinn, sondern ebenso wortwörtlich. Er kann Menschen dabei helfen, länger beweglich zu bleiben und selbstbestimmt zu leben. Und natürlich kommen durchdachte ergonomische Lösungen gleichermaßen Jüngeren mit Einschränkungen zugute, indem sie die Lebensqualität steigern und unabhängiger machen von fremder Hilfe. Aus Bedienkomfort

 

Starker Aufmacher: GEZE ECdrive T2

Die älteste bekannte selbstöffnende Tür wurde vor rund 2000 Jahren von dem griechischen Mathematiker Heron erfunden. Sie nutzte – lange vor Thomas Newcomen und James Watt – Dampfdruck für den Antrieb. Die moderne Automatiktür geht auf das Konto der beiden Ingenieure Horace H. Raymond und Sheldon S. Roby. Im Dienste des Werkzeugherstellers Stanley Works (heute

 

Ding und Dauer: Allianz der Design-Originale

Gegen Beginn der 1980er-Jahre ereignete sich etwas kulturell Einschneidendes. Es manifestierte sich der folgenschwere Sieg der Gegenwart über den Rest der Zeit. Fortan zählte insbesondere das, was neuer war als neu. Als „Contemporaryism“ bezeichnete der Kunsthistoriker Germano Celant das Phänomen. Spätestens im Zeitalter der sozialen Netzwerke wurde aus der weltweiten Faszination eine regelrechte Obsession. Falsch

 

Jubiläum eines Architekturklassikers: System 111

Produkte aus dem Material heraus gestalten, Etabliertes infrage stellen, sich einlassen auf neue Fertigungsmethoden und Werkstoffe – das beschreibt nicht nur die Philosophie des Bauhauses, sondern gleichermaßen die Herangehensweise von HEWI. 1969 entwarf Rudolf Wilke System 111 und revolutionierte damit den Beschlag. Erstmals wurde der Türdrücker farbig. Brillante Farben, hochglänzende Oberflächen und eine unübertroffen langlebige