Suchergebnisse für: Porzellan

Designer-Fragebogen: Pernille Corydon

2007 gründete die Schmuckdesignerin Pernille Corydon in Dänemark ein nach ihr benanntes Label. Pernille Corydon Jewellery steht für schlichte und skandinavische Eleganz und hohe Qualität. Schmuck von Pernille Corydon besteht aus reinem Sterlingsilber, sowie aus mit mindestens 18-karätigem Gold überzogenem Silber. Einige Designs sind außerdem mit Edelsteinen und Halbedelsteinen verziert. Mittlerweile wird der Schmuck von

 

Ein anziehender Perfektionist: Andrew Gn

Schönheit ist für Andrew Gn eine hoch emotionale Angelegenheit. Die Auseinandersetzung mit ihr begreift der in Singapur geborene Designer angesichts der globalen und extrem diversifizierten Welt von heute als herausfordernder denn je. Seinen internationalen Kundinnen unterbreitet er deshalb mit jeder neuen Kollektion thematisch zahlreiche verschiedene Vorschläge, statt jeweils lediglich eine einzige Geschichte zu erzählen. Praktisch

 

Schottersteine: Sparsames Design mit attraktiver Rendite

Dekorativen Wert mit praktischem Nutzen verbinden nur wenige Objekte so perfekt wie die gute alte Spardose. In Zeiten von Null- und allmählich sogar Negativzinsen auf Sparguthaben – nach wie vor ist das hierzulande eine der verbreitetsten Anlageformen – bietet sie im Vergleich eine fast schon attraktive Rendite. Ursprünge der Spardose Wer an Spardosen denkt, assoziiert

 

Zwei Geburtstage auf einen Klick: Berker und Bauhaus

Berker, 1919 im sauerländischen Schalksmühle als „Spezialfabrik für elektrotechnische Installations-Apparate“ gegründet, verbindet mit dem Bauhaus weit mehr als nur dasselbe Entstehungsjahr. Der traditionsreiche Schalterhersteller verfolgte schon früh den an der weltberühmten Kunstschule propagierten Ansatz, Produkte seriell zu fertigen, um diese nach dem Baukasten-Prinzip zu erschwinglichen Preisen anbieten zu können. Daneben teilte man mit dem Bauhaus

 

Im Gespräch: Pia Pasalk

Die Arbeiten von Pia Pasalk beziehen ihre Faszination aus dem Spannungsfeld zwischen makelloser Oberfläche und Gebrauchs- respektive Werkspur, zwischen prosaischer Serialität und der Poesie des Unikats. Immer wieder schafft sie es, scheinbar unüberwindbare Gegensätze zu überraschenden Hybriden zu verschmelzen und Unregelmäßigkeiten durch Überbetonung ästhetisch zu nobilitieren und ins Zentrum spannender Inszenierungen zu rücken. Was läge

 

Meisterwerke der Poesie in 3-D: Räder Design

Ein langes Gedicht, so argumentiert Edgar Allan Poe in seinem posthum veröffentlichten Essay „The Poetic Principle“, könne nicht existieren – es sei ein Widerspruch in sich. Stattdessen müsse es als Sammlung kürzerer Stücke angelegt werden; jeweils nicht zu lang, so dass sie sich in einer Sitzung rezipieren lassen. Fast wie geschaffen, um dem Anspruch des

 

New Memphis: Vom irritierenden Anti- zum Retrodesign

War es Zufall, dass im Dezember 1980 in der Wohnung von Ettore Sottsass der Song „Stuck Inside of Mobile with the Memphis Blues Again“ lief, als er sich mit einigen befreundeten Nachwuchsdesignern traf? Jedenfalls hätte sich die bei dieser Gelegenheit gegründete Designgruppe schwerlich einen beziehungsreicheren Namen als den durch Bob Dylan inspirierten geben können …

 

Perfect Imperfection: Content & Container

Das 2008 durch die Diplom-Designerin Pia Pasalk gegründete Label Content & Container zelebriert die Schönheit des scheinbar Unscheinbaren. Es transformiert das Alltägliche zum entscheidenden Stilelement und stellt vermeintliche Makel in den Fokus der Gestaltung. Nach diesem Prinzip entstehen bei Content & Container Porzellanwaren, Taschen und Bekleidung in hochwertigen Kleinserien als limitierte Editionen und Unikate. Content

 

Doppeljubiläen und Halbkugeln: Rosenthal TAC

Tradition ist zu einem schwierigen Geschäft geworden. Ideen und Trends lösen einander zunehmend schneller ab, Wissen hat eine immer kürzere Halbwertszeit und selbst Unternehmen werden im Durchschnitt deutlich weniger alt als in früheren Zeiten. Wer die Gründe verstehen will, muss sich mit den gesellschaftlichen Veränderungen und deren Ursachen beschäftigen. Als Erklärung infrage kommen beispielsweise auch

 

Design meets Zero Waste: Becher to go by Thomas

Gemessen an dem gewaltigen Gesamtaufkommen an Verpackungsmüll oder den mit Plastikmüll verseuchten Weltmeeren sind die 320 000 Coffee-to-go-Becher, die Schätzungen zufolge in jeder einzelnen Stunde in Deutschland verbraucht werden, offensichtlich nicht das dringendste Umweltproblem. Doch es ist allemal besser einen kleinen Beitrag zu leisten, als nur über den Zustand unseres Planeten im Anthropozän zu klagen.