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Wohnen mit 360-Grad-Perspektive: Living Landscape 755

Einem berühmten Satz aus der Feder Francis Picabias zufolge ist unser Kopf deswegen rund, „damit das Denken die Richtung wechseln kann“. Offen statt festgelegt, beweglich statt starr und eingeengt – so präsentiert sich auch das heutige Wohnen; basierend auf Ideen, die schon das Bauhaus prägten: freies Denken, die Beseitigung von Mauern in den Köpfen …

 

Von Gemütlichkeit überrollt: COR Avalanche

Avalanche – der französische Name des neuen Sofaprogramms aus dem Hause COR bedeutet auf Deutsch übersetzt Lawine. So gesehen machen die vom Mailänder Design-Studio Metrica entworfenen Modelle ihrem Namen alle Ehre, denn man wird durch sie von Gemütlichkeit förmlich überrollt. Erst recht, wenn man die Rückenlehne nach oben klappt und sich ganz in die weichen

 

Aufgedeckt: Uncover von Ligne Roset

„Uncover“ heißt die Fortsetzung eines 2017 von Marie Christine Dorner für Ligne Roset gestalteten Sofas. Diesmal hat sich die Designerin überlegt, den bekannten Sofakorpus erneut einzusetzen, jedoch befreit von der opulenten Decke des früheren Modells „Cover 1“. Für Uncover wählte sie stattdessen einen Bezug, der die moderne und kompakte Form des Vollschaumstoff-Sofas wie ein Handschuh

 

Auf der Suche nach dem perfekten Waschplatz

Am Waschplatz, dem Herzstück eines jeden Badezimmers, entscheiden sich Charakter und Stil des gesamten Raums. Hier muss einerseits alles gut funktionieren, andererseits steht neben Ordnung und Ablageflächen bei der Entscheidung für Design, Material, Farbe und Ausstattung nicht zuletzt Wohlfühlen und der individuelle Geschmack im Fokus. Das erklärt, warum es die eine ideale Lösung, mit der

 

Licht ohne Grenzen: Stream von Regent Lighting

Deckenlicht ohne Deckenleuchte: Mit „Stream“ lädt Regent Lighting aus der Schweiz dazu ein, Licht im Raum neu zu erleben. Der formschöne Leuchtenkörper des mit dem Red Dot Design Award 2018 ausgezeichneten, innovativen Uplights dient zwar als Lichtquelle, befindet sich aber nicht im Zentrum der Lichtwahrnehmung. Stattdessen wird mit Stream die Decke zur Reflexionsfläche und pures

 

High Quality und Low Impact: Outdoor-Möbel von Viteo

Die Erzeugnisse des österreichischen Unternehmens Viteo wirken überwiegend wie Innenmöbel, sind tatsächlich aber für draußen gedacht und für höchste Qualitätsansprüche gemacht. Das erfolgt in Sankt Margarethen an der Raab, wo die Kleinserien in Handarbeit entstehen. Die Zulieferbetriebe befinden sich ebenfalls ganz in der Nähe; kurze Wege zur Viteo-Manufaktur bedeuten weniger Umweltbelastungen. Low Impact bei den

 

Neu interpretierter Klassiker: Niessing Nuova

Seit Gründung des „Niessing Design Departments“ Mitte der 1970er-Jahre steht bei der Vredener Schmuckmanufaktur alles im Zeichen einer klaren Formensprache. Im Kern basiert die schnörkel- und verzierungsfreie Ästhetik der Designkreationen von Niessing auf den am Bauhaus entwickelten Gestaltungsprinzipien: pure, auf das Wesentliche reduzierte Form, zeitgemäß und zugleich mit dem Zeug zum Klassiker. Nuova: Hommage an

 

Der Ressourcenverschwendung die Zähne zeigen: Biobrush

Biobrush ist der Name einer biologisch abbaubaren, äußerst farbenfrohen Zahnbürste aus Berlin, die von ihren Erfindern mit großer Leidenschaft und Sorgfalt designt wurde. Von der Druckerfarbe und -menge auf der gartenkompostierbaren Verpackungsfolie über die Pigmentauswahl für den Biokunststoff bis hin zu den Formeigenschaften, die eine gute Zahnbürste ausmachen, wurden alle Details genau hinterfragt. 2015 begann

 

Die Vergänglichkeit ausschalten: LS 990 von Jung

Jung seit 50 Jahren. Es gibt nicht viele Produkte, über die sich das sagen lässt. Als Herbert W. Richter Ende der 1960er-Jahre im Auftrag des Schalterherstellers Jung den LS 990 entwirft, bestehen Lichtschalter noch üblicherweise aus einer großen Blende zum Schutz von Wand beziehungsweise Tapete, aus der das eigentliche Bedienelement herausragt: ein kaum fingerbreiter Kippschalter.

 

Aus anderem Holz: Home-Server von Datamate

Auf Holz zu klopfen war einst für Matrosen und Bergleute keine Frage des Aberglaubens, sondern eine vernünftige Vorgehensweise, um sich ein Bild vom Zustand eines Schiffes beziehungsweise einer Verschalung zu machen. Eine derart intuitive Methode der Absicherung wäre heutzutage bei Computern äußerst wünschenswert, wenn man an die allenthalben lauernden Gefahren für die eigene Cybersicherheit und