Der großformatige Tisch ENO von Loehr ist die zeitgemäße Hybridlösung für Kreativ- und Büroarbeitsplätze sowie für den Einsatz bei Konferenzen.

Seinen großformatigen Tisch L2 ENO versteht das in Berlin ansässige Label Loehr als Kommunikationsfläche, die die Arbeitsweisen und Bedürfnisse der digitalen Arbeitswelt abbildet. Die Hybridlösung ist für Kreativ- und Büroarbeitsplätze sowie für den Einsatz bei Konferenzen konzipiert. An einem einzelnen ENO können vier bis sechs Personen arbeiten oder bis zu zehn Personen konferieren.

Das zurückgesetzte Untergestell von ENO bietet ringsum größtmögliche Beinfreiheit und Mobilität. Zwei großzügige Öffnungen mit bündig eingelassenen Abdeckungen erlauben optional den Zugriff auf ein integriertes Kabel- und Datenübertragungsmanagement. Gerade in kleineren Büros ermöglicht dies den flexiblen und schnellen Rollenwechsel von der Arbeitsinsel für Teams oder dem Shared Desk im Co-Working-Space zum repräsentativen Konferenztisch mit hochwertiger Anmutung.

Kompakt und zugleich unendlich erweiterbar

Ein orthogonaler Stahlrahmen trägt die Tischplatte mit einer linearen Konstruktion. Für die Berliner Designer ist sie eine Referenz auf den Architekturbegriff der De-Stijl-Bewegung. Aufgrund seines kompakten Formats von 140 x 240 cm eignet sich ENO gut für kleinere Räume, lässt sich zugleich aber in der Reihe unendlich erweitern. Die Untergestelle lassen sich dabei so konfigurieren, dass ein Fuß zum Mittelfuß von zwei angrenzenden Tischen wird; insgesamt entsteht eine langgestreckte, fest verbundene Einheit ohne störende Redundanzen.


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Die Unterkonstruktion von ENO ist pulverbeschichtet. Vier Farben stehen zur Wahl: Signalweiß, Lichtgrau, Graubraun und Tiefschwarz. Die Oberfläche der Tischplatte offeriert Loehr präferiert aus einem farblich passenden, mittels Nanotechnologie veredelten Schichtstoff. Der überzeugt mit einer weichen, matten Haptik bei hoher Robustheit: Fingerabdrücke verschwinden sofort, Kratzer können bei Bedarf wortwörtlich ausgebügelt werden. Auf Wunsch wird die Tischoberfläche jedoch auch mit Eichenfurnier oder in schwarzem Linoleum ausgeführt.

Funktionale Ambivalenz

Formal auf das Wesentliche reduziert, offenbaren Möbel und Objekte von Loehr ihre Radikalität im Detail und fordern Sinne und Wahrnehmung heraus. Typisch für Loehr ist eine durch architektonische Kategorien inspirierte, grafische Formgebung. Die Entwürfe sind keinen konkreten Nutzungsbereichen zugeschrieben. Vielmehr strahlen sie eine funktionale Ambivalenz aus, die zwischen privat und öffentlich oszilliert. Das macht sie besonders interessant für die Möblierung von Schwellen- und Transiträumen, Empfangsbereichen, halböffentlichen Räumen und Bars.

Loehr produziert ausschließlich in Deutschland – unter fairen und sicheren Arbeitsbedingungen und mit hohem Qualitätsanspruch und Umweltbewusstsein.

Weitere Informationen:
Gebrüder Löhr GmbH
www.loehr.co

 
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