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Designer-Fragebogen: Theresa Fritsch

Theresa Fritsch studierte unter anderem Unternehmensführung und Brandmanagement in Österreich, Schweden und Hong Kong. Vor zwei Jahren ist sie in den elterlichen Familienbetrieb CAPOLAVORO eingestiegen und arbeitet seither als Head of Business Development an dem internationalen Erfolg der deutschen Luxus-Schmuckmarke. Wie definieren Sie gutes beziehungsweise schlechtes Design? Ich finde, man darf Design nicht danach bewerten,

 

Hautsache nachhaltig: Coco Malou Dessous

Angenehm auf der Haut, gut sitzend, hübsch feminin aussehend und aus betont nachhaltiger Produktion: Wenn es die Dessous von Coco Malou nicht geben würde – jemand müsste sie wohl erfinden. Zum Glück hat Corinna Borucki das schon getan. Nachdem sie mehrere Jahre lang über einen nachhaltigeren Lebensstil und faire Mode geschrieben hatte, wagte die Bloggerin

 

Der Weichheit letzter Schluss: Kushel Bad- und Heimtextilien

Brennende Wälder, schmelzende Gletscher, schwindende Artenvielfalt – wer sich intensiver mit dem Zustand unseres Planeten befasst, könnte glatt in Versuchung kommen, das Handtuch zu werfen. Oder aber anfangen, etwas gegen die Verheerungen des Anthropozäns zu unternehmen. Beispielsweise durch bewussten Konsum. Jeder kleine Beitrag hilft. In der Summe lässt sich so unendlich viel für den Schutz

 

Bitte recht freundlich: Pukka

Dass Freundlichkeit im Leben eine elementare Voraussetzung für den Aufbau von Vertrauen darstellt, ist eine Binsenwahrheit. Als Designziel ist die Sache weitaus weniger trivial. Das zeigt sich zum Beispiel bei der Gestaltung der zunehmend wichtiger werdenden Serviceroboter. Diese müssen möglichst vertrauenerweckend wirken, damit Menschen – insbesondere Alte oder Kranke – sich ihnen vorbehaltlos anvertrauen können.

 

Bag to Basics: Taschen und Reisegepäck von Souleway

Mag sein, dass der Begriff „Tor zur Welt“ heutzutage aus Sicht mancher besser zu WLAN-Hotspots passt. Hanseaten – und nicht nur sie – wissen aber: er steht selbstverständlich seit Ende des 19. Jahrhunderts für den Hamburger Hafen und im Sinne einer Synekdoche für die gesamte Hansestadt. Ein gut gewählter Ort für die Gründung einer Marke

 

Schuhdesign aus der Glückshauptstadt: Copenhagen Studios

Das Glück hat eine Adresse. Sie lautet: Kopenhagen. Wer in dieser Stadt lebt, hat praktisch alles richtig gemacht. Regelmäßig nachzulesen ist das in Rankings zum Thema Lebensqualität und Zufriedenheit. Nachvollziehbar wird es bereits bei einem Kurztrip. Gewarnt seien indes all diejenigen, denen der Sinn nach größtmöglichem Trubel und Hektik steht, nach ohrenbetäubend lauten, verstopften und

 

Homewear: Dresscode im Homeoffice-Zeitalter

Wer außerhalb von Trimm-dich-Pfaden eine Jogginghose trägt, hat entgegen dem bekannten Diktum Karl Lagerfelds nicht zwangsläufig die Kontrolle über sein Leben verloren, sondern verbringt vielleicht lediglich einen großen Teil der Arbeitszeit im Homeoffice. So wie 2020 Millionen Menschen weltweit – viele von ihnen zum ersten Mal. Dennoch enthält das vernichtende stilistische Verdikt des bedeutendsten deutschen

 

Hospitality Design: Perfekte Lobbyarbeit

Omnia praeclara rara – alle vortrefflichen Dinge sind selten, heißt es schon bei Cicero. Selbst zwei Jahrtausende später muss lange suchen, wer der Gewöhnlichkeit entkommen und das Besondere entdecken will. Weil das im Alltag nicht allzu häufig glückt, erhoffen sich viele wenigstens von Urlaub oder Kurztrip einmalige Eindrücke. Hoteliers, die die Erwartungen der zunehmend anspruchsvolleren

 

Kein Kinderkram: Nachhaltige Mode von Leevje

Nach uns die Sintflut? Noch immer produzieren und konsumieren wir weitgehend so, als hätten wir die Zeichen der Zeit übersehen. Als gäbe es Ersatz für das angeschlagene Raumschiff Erde. Eltern haften für ihre Kinder, heißt es oftmals. Doch was den Umgang mit unseren irdischen Ressourcen anbelangt, werden Kinder umgekehrt eines Tages für die Gedankenlosigkeit und

 

Im Gespräch: Anna Bronowski und Juliana Holtzheimer

„Warum gibt es eigentlich kein Fashion-Label, das nachhaltige Bekleidung anbietet, die sowohl modern und attraktiv ist als auch erschwinglich?“ 2013 stellten sich die beiden Hamburgerinnen Anna Bronowski und Jula Holtzheimer diese Frage und fanden nur eine Antwort: Weil sie selbst diese Marktlücke noch nicht geschlossen hatten. Bereits im Jahr darauf war es dann so weit. Ihr