Suchergebnisse für: Walter Knoll

Prädikat „Lieblingsort“: Muud by Walter Knoll

Weiche Kissen, eine geschmeidige Polsterung, ein großzügiges und zugleich von Leichtigkeit geprägtes Erscheinungsbild – das ist Muud. Die neue Wohlfühlinsel für urbane, auch kleinere Grundrisse hat alles, was ein zeitlos modernes Sofa ausmacht. Dabei lag das Hauptaugenmerk der Designer auf der werkstofflichen Minimalisierung. Alle Elemente hat man hierzu vollständig hinterfragt. Doch statt zu Verzicht führte

 

Mehr Weniger geht nicht: Cuoio by Walter Knoll

Noch einen Stuhl? Wer ein Sitzmöbel entwirft, nimmt die Herausforderung an, eine Antwort auf die Frage zu liefern, was sich dem an Varianten denkbar reichen Thema überhaupt noch hinzufügen lässt. Zu Beginn des gestalterischen Prozesses kann es sich lohnen zu versuchen, all die Stühle, die man bereits gesehen hat, ein Stück weit zu vergessen. Um

 

Meisterhafte Hommage: The Farns von Walter Knoll

„The Farns“ – dieser Name ist Programm: Im Jahr des Bauhaus-Jubiläums verneigt man sich bei Walter Knoll vor dem früheren Leiter der legendären Kunstschule, der das Amt als Nachfolger von Hannes Meyer in schwierigen Zeiten bis zur zwangsweisen Schließung inne hatte. Doch das von dem traditionsreichen Hersteller neu vorgestellte Sideboard geht weit über eine Hommage

 

Grenzenlos ästhetisch: BOSSA by LEICHT

Der Architektur-Trend zu offenen Grundrissen und raumübergreifenden Innenausbaukonzepten, welche die Grenzen zwischen Kochen und Wohnen aufheben, hält seit Jahren an. Längst wird dieser von zahlreichen Küchenherstellern adressiert. Nach einem Küchenmöbel-Programm, das dieselben hohen und höchsten Erwartungen erfüllt, die an Möbel des absoluten Spitzensegments für den Wohnbereich gestellt werden dürfen – beispielsweise von so erlesenen Premiummarken

 

Luftige Schale, weicher Kern: Sheru chAIR und armchAIR

Mit gleich zwei neuen Produktlinien bringt Walter Knoll frische Luft ins Thema Sitzen. Bei Sheru chAIR und Sheru armchAIR wird Luft respektive Air dabei nicht nur beim Branding groß geschrieben. Tatsächlich verleiht die innovative chAIR-Technologie beiden Möbeln einen besonders hohen Komfort. Sie verbirgt sich in den Sitzflächen und Rückenlehnen. Einerseits dient sie der Belüftung, andererseits erzeugt

 

Homeoffice is what you make it

„Teleheimarbeit“ – der ursprüngliche Begriff für die Verschmelzung von Arbeitsort und Privatwohnung versprüht in etwa so viel Glamour wie ein Steuerformular. Besser steuern respektive insgesamt reduzieren wollte man hierdurch ab den 1970er-Jahren unter anderem den Pendlerverkehr; nach der Ölpreiskrise von 1973 gewiss keine schlechte Idee. Ein zusätzlicher, für Firmen noch entscheidenderer Aspekt war die Kostensenkung

 

Ding und Dauer: Allianz der Design-Originale

Gegen Beginn der 1980er-Jahre ereignete sich etwas kulturell Einschneidendes. Es manifestierte sich der folgenschwere Sieg der Gegenwart über den Rest der Zeit. Fortan zählte insbesondere das, was neuer war als neu. Als „Contemporaryism“ bezeichnete der Kunsthistoriker Germano Celant das Phänomen. Spätestens im Zeitalter der sozialen Netzwerke wurde aus der weltweiten Faszination eine regelrechte Obsession. Falsch

 

Wohnen mit 360-Grad-Perspektive: Living Landscape 755

Einem berühmten Satz aus der Feder Francis Picabias zufolge ist unser Kopf deswegen rund, „damit das Denken die Richtung wechseln kann“. Offen statt festgelegt, beweglich statt starr und eingeengt – so präsentiert sich auch das heutige Wohnen; basierend auf Ideen, die schon das Bauhaus prägten: freies Denken, die Beseitigung von Mauern in den Köpfen …

 

Leichtigkeit des Steins: Ishino Table

Die Kunst japanischer Gärten und ihr respektvoller Umgang mit der Natur lieferte Daï Sugasawa die Inspiration für seinen Entwurf. Genauer: die ursprüngliche Schönheit von durch Wind und Wasser geschliffenen Kieselsteinen als ein wichtiges Element dieser Gärten. Sie wählte der Designer, dessen erklärtes Ziel es ist, Menschen wieder mit ihrer ursprünglichen Umgebung zu verbinden, als zentrales