Suchergebnisse für: Walter Gropius

 

Bauhausbücher 8: László Moholy-Nagy

László Moholy-Nagy, der ursprünglich in Budapest Jura studiert hatte und den Weg zur Kunst über Abendkurse fand, wurde 1923 von Walter Gropius als Meister an das Staatliche Bauhaus in Weimar berufen. Hier entwickelte er sich zu einem der bedeutendsten Lehrer. Als Assistent von Gropius gab er außerdem mit diesem zusammen die Bauhausbücher heraus, in denen sich

 

Zwei Geburtstage auf einen Klick: Berker und Bauhaus

Berker, 1919 im sauerländischen Schalksmühle als „Spezialfabrik für elektrotechnische Installations-Apparate“ gegründet, verbindet mit dem Bauhaus weit mehr als nur dasselbe Entstehungsjahr. Der traditionsreiche Schalterhersteller verfolgte schon früh den an der weltberühmten Kunstschule propagierten Ansatz, Produkte seriell zu fertigen, um diese nach dem Baukasten-Prinzip zu erschwinglichen Preisen anbieten zu können. Daneben teilte man mit dem Bauhaus

 

Vom Bauhaus beflügelt: HfG Ulm

Die Hochschule für Gestaltung Ulm (HfG Ulm) gilt nach dem Bauhaus als die weltweit bedeutendste Design-Hochschule. Ihr Stellenwert als entscheidender Wegbereiter und Impulsgeber für die Gestaltung unserer Umwelt ist bis heute klar nachvollziehbar. Das Erscheinungsbild der Lufthansa oder das an Einfluss kaum zu überschätzende Design für die Audiogeräte der Firma Braun sind nur zwei von

 

Bauhaus-Jubiläum: Reden ist Silber, Zeigen ist Gold

Es ist nicht alles Gold, was glänzt. Im Zusammenhang mit dem Bauhaus-Jubiläum bewahrheitet sich der Satz einmal mehr. Hype droht abzulenken von dem, was vor hundert Jahren tatsächlich war. Der Erinnerungs-Goldrausch lockt indes auch jene an, die entgegengesetzt vorgehen, die in ähnlich zweifelhafter Weise banalisieren oder gar versuchen, zentrale Akteure vom Sockel zu stoßen. Glänzende

 

Bauhausbücher 5: Piet Mondrian – New Design

Zwischen 1925 und 1930 erschienen in der Reihe der Bauhausbücher insgesamt vierzehn Titel, die Einblicke in die Lehrgebiete der von Walter Gropius gegründeten Kunstschule gewähren sollten und eindrücklich die Aufbruchstimmung der 1920er-Jahre widerspiegeln. Die Idee zu der Buchreihe wurde bereits vor dem Wegzug aus Weimar entwickelt, ließ sich jedoch erst in Dessau realisieren. Jeweils verfasst

 

Bauhausbücher 2: Paul Klee

Als wahres publizistisches Highlight im Bauhaus-Jubiläumsjahr macht Lars Müller Publishers aus der Schweiz einer internationalen Leserschaft vier Bände der von Walter Gropius und László Moholy-Nagy herausgegebenen Bauhausbücher neu zugänglich. Im zweiten Band widmet sich Paul Klee der theoretischen Auseinandersetzung rund um das Skizzieren mithilfe geometrischer Formen und Linien. Aufbruchstimmung Die Idee, mittels einer Buchreihe Einblicke

 

Zeit fürs Bauhaus: Junghans max bill Automatic

1927 kam Max Bill als Student an das zwei Jahre zuvor nach Dessau umgezogene Bauhaus. Tief war er beeindruckt von den nie gesehenen weißen Wänden und großzügigen Glasfassaden des 1926 eingeweihten Gebäudes. Das Nachempfinden dieses Gefühls will man bei dem traditionsreichen Uhrenhersteller Junghans im Jahr des großen Bauhaus-Jubiläums mit einem neuen, auf 1000 Exemplare limitierten

 

Bauhausbücher 1: International Architecture

Schon in Weimar hatten Walter Gropius und László Moholy-Nagy die Idee entwickelt, mittels einer eigenen Buchreihe Einblicke in die Lehrgebiete des Bauhauses und in die Gestaltungsmöglichkeiten in der sich modern verändernden Welt zu gewähren. Doch das Projekt ließ sich erst nach dem Umzug nach Dessau realisieren. Dort erschienen dann zwischen 1925 und 1930 vierzehn Titel

 

Bauwelt Fundamente: Hannes Meyer

Pünktlich zum hundertjährigen Bauhausjubiläum beleuchtet eine Neuerscheinung Wirken und Wirkung von Hannes Meyer, dem zweiten Bauhausdirektor. Herausgegeben wird es von Philipp Oswalt – Publizist, Architekt, Professor an der Uni Kassel und langjähriger Direktor der Stiftung Bauhaus Dessau. Versachlichung und Demokratisierung Hannes Meyer hat von 1928 bis 1930 die von Walter Gropius und den frühen Meistern

 

Doppeljubiläen und Halbkugeln: Rosenthal TAC

Tradition ist zu einem schwierigen Geschäft geworden. Ideen und Trends lösen einander zunehmend schneller ab, Wissen hat eine immer kürzere Halbwertszeit und selbst Unternehmen werden im Durchschnitt deutlich weniger alt als in früheren Zeiten. Wer die Gründe verstehen will, muss sich mit den gesellschaftlichen Veränderungen und deren Ursachen beschäftigen. Als Erklärung infrage kommen beispielsweise auch